Crowdinvesting-Plattform Rendity: Immobilien-Investments

Rendity ermöglicht Immobilien-Investments

Rendity ermöglicht Immobilien-Investments

Die Crowdinvesting-Plattform Rendity bietet Investoren seit 2015 Immobilienprojekte an und gehört damit zu den etablierten Plattformen in Deutschland und Österreich. Mit mehr als 4 Mio. EUR eingesammeltem Funding Volumen im Jahr 2018 gehört Rendity zu den Marktführern im Bereich Immobilien Crowdinvesting.

Über Rendity

Rendity ist als gewerblicher Vermögensberater und Finanzanlagenvermittler autorisiert und von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert.

Jedes auf unserer Plattform (https://rendity.com) gelisteten Immobilienprojekte wird von uns einer genauen Prüfung unterzogen. Danach legen wir die vorausgewählten Projekte unserem Advisory Board vor, das gemeinsam mit uns die finale Prüfung der Projekte vornimmt.

Wir kümmern uns um die reibungslose Abwicklung der Zahlungsströme. Dies umfasst den Transfer des investierten Kapitals vom Investor zum Immobilienentwickler und die Rückzahlungen samt Zinsen.

Kundenbetreuung ist uns wichtig! Daher sind wir Ansprechpartner für jeden einzelnen Investor. Wir informieren über den Projektverlauf und halten unsere Investoren auf dem Laufenden. Bei auftretenden Fragen stehen wir natürlich auch jederzeit zur Verfügung.

Quelle rendity.com

Zahlen & Fakten

  • Investiertes Kapital: 6.775.006 €
  • Bereits zurückbezahltes Kapital: 1.294.296,04 €
  • Investoren: 807

Stand: 13.09.2018 / Quelle rendity.com

Sicherheit

  1. Die Zahlungsabwicklung erfolgt über ein insolvenzgesichertes Treuhandkonto. Erst nach erfolgreichem Funding wird das Geld an den Immobilienentwickler überwiesen.
  2. Rendity unterliegt einer strikten Informationspflicht nach dem Alternativfinanzierungs- bzw Kleinanlegerschutzgesetz und ist von der Wirtschaftskammer als Vermögensberater autorisiert.
  3. Die Sicherheit deiner übermittelten Daten, die Integrität und Authentizität unserer Plattform wird mit einer State of the Art TLS/SSL Verschlüsselung sichergestellt.

Quelle rendity.com

Vorteile bei Rendity

  • Attraktive Zinsen: Zwischen 5% bis 7,5% p.a. Neu- und Bestandskunden (Zinssatz variabel je nach Projekt)
  • Mindestanlagebetrag: 1.000 EUR
  • Zinsgutschrift jährlich am Tag der Vertragsbeendigung oder endfällig
  • Ein- bzw. Auszahlungen erfolgen in das Rendity-Wallet
  • 25 EUR Neukundenbonus
  • Freunde-werben-Programm: Bei erfolgreichem Investment teilen sich beide 100 EUR
  • Landingpages für jedes neue Projekt

Was ist Crowdinvesting?

Crowdinvesting ist eine Form des Crowdfunding, bei der die Crowd finanziell am Erfolg des Unternehmens (bzw. des Projekts) beteiligt wird. Der Rendite-Aspekt spielt bei dieser Art des Crowdfunding also eine wichtige Rolle. Das Wort „Crowdinvestment“ ist eine deutsche Wortschöpfung, international wird meist die Bezeichnung „equity-based Crowdfunding“ genutzt.

Eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiche Unternehmensbeteiligungen sind umfangreiche vorangehende Prüfungen des Unternehmens (z. B. Due-Diligence-Prüfung) mit dem Ziel, die Ertragsaussichten des Unternehmens, die Integrität der Geschäftspartner und die Compliance mit Rechtsnormen sicherzustellen. Bei kleinen Investitionsbeträgen lohnt sich der Aufwand für eine gründliche Prüfung nicht. Auch wäre es für ein finanziertes Unternehmen nicht förderlich alle Geschäftsdetails der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen da diese dann auch der Mitbewerb nützen könnte. Daher wird von Kritikern vermutet, dass Crowd-Investoren im Vergleich zu herkömmlichen Investoren schlechter informiert sind. Der Informationsnachteil wirke sich dann negativ auf die Investment-Performance aus.

So funktioniert in der Regel Crowdinvesting

Der Ablauf eines Crowdinvestings über Crowdinvesting-Plattformen ist im Regelfall dieser:

  1. Die Gründer (Kapitalsuchende) stellen Informationen über ihr Projekt zur Verfügung.
  2. Die Informationen werden von der Crowdinvesting-Plattform überprüft.
  3. Fällt die Überprüfung positiv aus, dann wird das Projekt auf der Website der Crowdinvesting-Plattform präsentiert und kann dort von jedermann eingesehen werden.
    1. Innerhalb eines fest definierten Zeitraumes (Funding-Zeitraum) können sich interessierte Personen nun am gewünschten Unternehmen beteiligen.
    2. Die Finanzierung kommt allerdings nur zustande, wenn ein vorgegebener Mindestfinanzierungsbetrag (Funding-Schwelle) erreicht wurde. Ansonsten erhalten die Mikroinvestoren ihr Geld zurück.
  4. Wenn der Mindestfinanzierungsbetrag erreicht wird, erhält das Unternehmen die finanziellen Mittel und kann das Geschäft aufbauen. Die Mikroinvestoren werden nun turnusmäßig mit Informationen über den Geschäftsverlauf versorgt, und wenn das Projekt erfolgreich ist, erhalten die Mikroinvestoren ihren Erfolgsbeitrag.

Seit wann gibt es Crowdinvestings-Plattformen?

Die weltweit erste Crowdinvesting-Plattform ProFounder konnte im Jahr 2009 ihr erstes Finanzierungsprojekt erfolgreich beenden. Bis 2011 hatte das Crowdinvesting weltweit noch ein äußerst geringes Volumen. Im Laufe des Jahres 2012 stiegen sowohl Anzahl als auch Volumen erfolgreich finanzierter Projekte zwar deutlich an, spielt aber im Bereich der Wagnisfinanzierung (Risikokapital) bisher noch eine untergeordnete Rolle. Dies sei beispielhaft anhand des deutschen Crowdinvesting-Marktes gezeigt: Das eingesammelte Kapital betrug in Deutschland

  • im Jahr 2011 rd. 450.000 €.
  • 2012 waren es dann bereits 4,3 Mio. €, die sich auf 45 Finanzierungen von 43 Start-ups verteilen.
  • 2016 wurde in Deutschland ein Crowdinvesting-Volumen von 63,8 Mio. Euro realisiert.

Der Markt verzeichnet damit ein Wachstum von 39 Prozent zum Vorjahr. Seit 2011 wurden in Deutschland 115,6 Mio. € in Immobilien, 80,3 Mio. € in Unternehmen und 17,4 Mio. € in Energieprojekte investiert (Stand: Mai 2017).

Risiken von Crowdinvesting

Die für Anleger mit einem Crowdinvestment verbundenen Risiken unterscheiden sich deutlich je nach Ausgestaltung des Projekts. So ist das Ausfallrisiko bei Startup Crowdfundings naturgemäß recht hoch. Bei Crowdinvestitionen in mittelständische Unternehmen, erneuerbare Energien oder Immobilien sind die Risiken geringer.

Beim Crowdinvesting besteht das Risiko eines Totalausfalls des eingesetzten Vermögens. Dies sollte jedem Crowdinvestor bewusst sein.

Das sollten Sie beim Crowdinvesting beachten

  • Individuelle Chancen und Risiko Beurteilung für jedes einzelne Projekt
  • Auswahl von Investment-Projekten, die der persönlichen Risikopräferenz entsprechen
  • Nur investieren, wenn man das Geschäftmodell der Unternehmung und die Investitionsbedingungen versteht
  • Nicht mehr investieren, als man als Verlust verkraften kann
  • Nur auf seriösen Platfformen, bzw. in seriöse Unternehmen investieren
  • Nur investieren, wenn Sie den Projektinitiatoren vertrauen
  • Nicht blind der „Crowd“ hinterherlaufen
  • Risikostreuung: lieber mehrere kleine Investments