Bonus und Promotion – So kämpfen Broker um ihre Anleger!

Spekulative Geldanlagen werden immer mehr zu einem Thema auch für all jene, die sich früher eher für das Sparbuch oder Festgeld interessiert haben. Da solche traditionellen Geldanlagen aber keine nennenswerten Renditen mehr abwerfen, gibt es auch immer mehr private Kleinanleger, die umdenken und ihre Ersparnisse an anderen Stellen gut aufgehoben wissen wollen.

Unter anderem bei den spekulativen Geldanlagen, die zwar ein gewisses Risiko in sich tragen, aber auch eine gute Rendite ermöglichen. Zudem bringen sie den Vorteil mit sich, das der Anleger die Geldanlage selbst steuern kann. Für all jene wichtig, die gerne wissen wollen, was mit ihrem Geld geschieht.

Der Handel findet im Internet statt

Auch die neugewonnene Technik und die Möglichkeiten, die damit einhergehen, tragen dazu bei, dass Privatanleger selbst in spekulative Geldanlagen wie Binäre Optionen investieren können. Sie benötigen keinen Broker mehr, der für sie die Geschicke in die Hand nimmt. Der Broker wird nur noch benötigt, um die handelbaren Werte, die Handelsplattform sowie das Handelskonto bereitzustellen. Alles Weitere übernimmt der Anleger selbst.

Und dies im besten Falle per Internet. Denn Handelsplattform, handelbare Werte und das Handelskonto stellt der Broker online zur Verfügung. Das sorgt dafür, dass zu jeder Zeit und vor allen Dingen bequem vom heimischen Sofa aus agiert werden kann.

Es wird um jeden Anleger gekämpft

Die Broker haben das Problem, dass diese wie Pilze aus dem Boden schießen. Jeder wittert das ganz große Geschäft und will am Handel verdienen. Kein Wunder, dass recht auffällig um die Anleger gebuhlt wird. Und dies nicht nur mit Hilfe von einem erlesenen Handelsangebot und vielen Serviceleistungen. Auch Bonus- und Promotionaktionen stehen hoch im Kurs.

Gerne wird beispielsweise mit einem Neukundenbonus gelockt. Wer unter anderem den Bonus von Markets.com bekommen will, der muss sich beim Broker lediglich anmelden und kann davon profitieren. Der Broker konzentriert sich hauptsächlich auf Devisen und CFDs und spricht damit ein Klientel an, dass bereits einige Erfahrungen mit spekulativen Geldanlagen sammeln konnte. Der Bonus ist jedoch nicht durchgängig erhältlich und wird daher um regelmäßig stattfindende Promotionaktionen ergänzt.

Generell ist es jedoch so, dass die Broker einen Einzahlungsbonus haben, der aber an einen gewissen Umsatz gebunden ist. Der Bonus wird also erst dann ausgezahlt beziehungsweise freigeschaltet, wenn der dafür benötigte Umsatz erreicht wurde. Andere Broker verlangen eine gewisse Summe bei der Ersteinzahlung, damit ein Bonus in Anspruch genommen werden kann. Solche Angebote richten sich dann hauptsächlich an erfahrene Anleger, die größere Geldsummen umsetzen wollen.

Für Kleinanleger ist es daher nur bedingt empfehlenswert, den Einzahlungsbonus im Auge zu behalten. Sie sollten sich vielmehr darauf konzentrieren, wie hoch die Hürden für den Einstieg sind, welche handelbaren Werte zur Verfügung stehen und welche Serviceleistungen der Broker anbietet. Obendrein lohnt immer ein kritischer Blick auf die Sicherheit. Ein regulierter Broker bringt deutlich mehr Sicherheit als ein Broker, der auf die Regulierung verzichtet. Und zwar nicht nur für das eingezahlte Geld und die damit erwirtschaftete Rendite, sondern für den gesamten Ablauf rund um den Handel mit Wertpapieren.

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