CFD Handel über LYNX Broker – ohne Nachschusspflicht

LYNX

LYNX Kunden Information vom 10.08.2017

Ab dem heutigen Tag ist in Deutschland für Broker, die CFDs anbieten, der Schutz der Anleger vor Nachschusspflichten regulatorisch vorgeschrieben. Ihr maximales Risiko beim Handeln von CFDs ist somit auf Ihr Investment begrenzt.

LYNX (www.lynxbroker.de) hat schon in der Vergangenheit durch ein hochprofessionelles Risikomanagement seine Kunden weitgehend vor Nachschusspflichten geschützt und dieser Schutz wurde durch die neuen regulatorischen Vorgaben nochmals verbessert.

Regulatorische Informationen zum Handel mit CFDs

Am 08.05.2017 hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht eine „Allgemeinverfügung gemäß § 4b Abs. 1 WpHG bezüglich sogenannter contracts for difference (CFDs)“ erlassen.

Gegenstand dieser Allgemeinverfügung ist die Beschränkung der Vermarktung, des Vertriebs und des Verkaufs von finanziellen Differenzgeschäften (CFDs) dahingehend, dass diese für Privatkunden keine Nachschusspflicht mehr begründen dürfen.

Die Allgemeinverfügung tritt mit dem heutigen Tage (10.08.2017) in Kraft. Daher möchten wir Sie hiermit darüber informieren, was sich dadurch für unsere in Deutschland ansässigen Kunden ändern wird.

Bisher bestand durch den Handel mit CFDs das Risiko, Verluste zu generieren, die höher waren als die Depoteinlagen. Dadurch wurde dann eine Nachschusspflicht begründet.

In Zusammenarbeit mit unserem depotführenden Partnerbroker „Interactive Brokers“ (IB) haben wir folgende Lösung für Sie erarbeitet:

„In Übereinstimmung mit dem Verbot von CFDs per Allgemeinverfügung der BaFin vollstreckt unser depotführender Partnerbroker Interactive Brokers („IB“) seit 01. August 2017 keine Nachschusspflicht mehr im Zusammenhang mit dem CFD-Handel. Nachschusspflichten im Hinblick auf andere Finanzinstrumente bleiben davon unberührt.

IB CFDs weisen angemessene Hebel auf und IB überwacht die Margin-Anforderungen und liquidiert, wenn erforderlich, in Echtzeit. Dies senkt das Risiko von Verlusten deutlich. IB vertraut auf sein Risikomanagement und zieht daher nicht in Erwägung, garantierte Stopps oder vergleichbare Maßnahmen einzuführen, da diese die Kosten für CFDs für die Kunden deutlich erhöhen würden. Um das eigene Risiko für den depotführenden Broker zu senken, werden CFDs in gemischten Portfolios im Bedarfsfall zuerst liquidiert.“

Für alle in Deutschland ansässigen Kunden bedeutet dies, dass IB durch CFDs generierte Verluste nur bis zu der Höhe der Werte geltend macht, welche im Depot für CFDs bereitgestellt waren. IB bewertet die Margin-Anforderungen für CFDs also künftig gesondert und liquidiert CFDs vor anderen Finanzinstrumenten. Damit kann keine Nachschusspflicht mehr entstehen. Für alle anderen Finanzinstrumente bleiben die bisherigen Regeln für Liquidierungen unverändert bestehen.
Für weitere Fragen steht Ihnen LYNX selbstverständlich gern zur Verfügung:

LYNX B.V. Germany Branch
Hausvogteiplatz 3-4
10117 Berlin

Internet: www.lynxbroker.de
E-Mail: service@lynxbroker.de
Telefon: 030 30 32 86 69 0

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